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Kasachisch ist eine Turksprache, die überwiegend in Zentralasien gesprochen wird und in der Republik Kasachstan den Status einer Staatssprache besitzt. Der Wortschatz der kasachischen Sprache befindet sich in einem Umbruch, der durch die postsowjetische Reform ausgelöst wurde. Diese Veränderungen sowie Entwicklungstendenzen im Sprachsystem untersucht Saltanat Rakhimzhanova in ihrer Studie. Sie fragt dabei unter anderem nach den Zielen, die die Sprach- und Terminologiepolitik in Kasachstan verfolgt. Wie findet die praktische Umsetzung der Terminologieplanung statt? Wie sieht die Praxis der Terminologiearbeit aus?Zentraler Untersuchungsgegenstand ist die Fachlexik einer sogenannten "weichen", etablierten Gesellschaftswissenschaft einerseits und einer "harten", jüngeren Computerwissenschaft andererseits. Die gesellschaftspolitische Terminologie wurde ausgewählt, da sie sozialpolitische Veränderungsprozesse unmittelbar widerspiegelt. Die Fachlexik der Computerwissenschaften zeichnet sich hingegen dadurch aus, dass sie zumeist aus dem Englischen stammt und in viele Sprachen der Welt ohne jede Veränderung oder mit geringer orthografischer Anpassung übernommen wird. Die qualitative empirische Analyse dieses Materials liefert Erkenntnisse zu den Bildungswegen neuer Fachlexik und hält vorherrschende Arbeitsweisen sowie Regelmäßigkeiten und Besonderheiten in der kasachischen Terminologiebildung fest.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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Kasachisch ist eine Turksprache, die überwiegend in Zentralasien gesprochen wird und in der Republik Kasachstan den Status einer Staatssprache besitzt. Der Wortschatz der kasachischen Sprache befindet sich in einem Umbruch, der durch die postsowjetische Reform ausgelöst wurde. Diese Veränderungen sowie Entwicklungstendenzen im Sprachsystem untersucht Saltanat Rakhimzhanova in ihrer Studie. Sie fragt dabei unter anderem nach den Zielen, die die Sprach- und Terminologiepolitik in Kasachstan verfolgt. Wie findet die praktische Umsetzung der Terminologieplanung statt? Wie sieht die Praxis der Terminologiearbeit aus? Zentraler Untersuchungsgegenstand ist die Fachlexik einer sogenannten „weichen“, etablierten Gesellschaftswissenschaft einerseits und einer „harten“, jüngeren Computerwissenschaft andererseits. Die gesellschaftspolitische Terminologie wurde ausgewählt, da sie sozialpolitische Veränderungsprozesse unmittelbar widerspiegelt. Die Fachlexik der Computerwissenschaften zeichnet sich hingegen dadurch aus, dass sie zumeist aus dem Englischen stammt und in viele Sprachen der Welt ohne jede Veränderung oder mit geringer orthografischer Anpassung übernommen wird. Die qualitative empirische Analyse dieses Materials liefert Erkenntnisse zu den Bildungswegen neuer Fachlexik und hält vorherrschende Arbeitsweisen sowie Regelmässigkeiten und Besonderheiten in der kasachischen Terminologiebildung fest.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
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Kasachisch ist eine Turksprache, die überwiegend in Zentralasien gesprochen wird und in der Republik Kasachstan den Status einer Staatssprache besitzt. Der Wortschatz der kasachischen Sprache befindet sich in einem Umbruch, der durch die postsowjetische Reform ausgelöst wurde. Diese Veränderungen sowie Entwicklungstendenzen im Sprachsystem untersucht Saltanat Rakhimzhanova in ihrer Studie. Sie fragt dabei unter anderem nach den Zielen, die die Sprach- und Terminologiepolitik in Kasachstan verfolgt. Wie findet die praktische Umsetzung der Terminologieplanung statt? Wie sieht die Praxis der Terminologiearbeit aus? Zentraler Untersuchungsgegenstand ist die Fachlexik einer sogenannten 'weichen', etablierten Gesellschaftswissenschaft einerseits und einer 'harten', jüngeren Computerwissenschaft andererseits. Die gesellschaftspolitische Terminologie wurde ausgewählt, da sie sozialpolitische Veränderungsprozesse unmittelbar widerspiegelt. Die Fachlexik der Computerwissenschaften zeichnet sich hingegen dadurch aus, dass sie zumeist aus dem Englischen stammt und in viele Sprachen der Welt ohne jede Veränderung oder mit geringer orthografischer Anpassung übernommen wird. Die qualitative empirische Analyse dieses Materials liefert Erkenntnisse zu den Bildungswegen neuer Fachlexik und hält vorherrschende Arbeitsweisen sowie Regelmässigkeiten und Besonderheiten in der kasachischen Terminologiebildung fest.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
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Asiens Aufstieg in der Weltpolitik
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Der wirtschaftliche und politische Aufstieg Asiens, besonders seiner wichtigsten Mächte China und Indien, verändert die Welt. Geht durch diese Entwicklung die 500jährige Vorherrschaft des Westens in der internationalen Politik zu Ende? Nach aktuellen Prognosen könnte China die US-amerikanische Volkswirtschaft um das Jahr 2030 überholen, Indien in der Mitte des 21. Jahrhunderts. Die erfolgreichen Staaten in Asien haben auch die Weltfinanzkrise besser überstanden als die meisten westlichen Mächte und dadurch an Attraktivität gewonnen. Mit dem ökonomischen Erfolg sind gerade China und Indien zusätzliche Ressourcen zugewachsen, die eine verstärkte politische Einflussnahme ermöglichen. Beide Mächte wollen die internationale Ordnung aktiv mitgestalten, beide beanspruchen eine führende Rolle in der entstehenden multipolaren Welt. Zwanzig Jahre nach dem Ende des Ost-West-Konflikts befindet sich die Welt erneut in einem fundamentalen Umbruch, der sich zudem mit großer Geschwindigkeit vollzieht und sicherheitspolitische Risiken beinhaltet. Die Beiträge dieses Bandes greifen die dynamischen Veränderungsprozesse auf und nehmen eine analytische Einordnung vor – ein unverzichtbarer Beitrag zum Verständnis internationaler Machtverhältnisse. Aus dem Inhalt: Michael Staack: Multipolarität und Multilateralismus als Strukturen der neuen Weltordnung Sven Bernhard Gareis: Auf dem Sprung zur Weltmacht? Chinas außenpolitische „Grand Strategy“ Franco Algieri: Zwischen Beziehungsverdichtung und systemisch-konzeptionellen Trennlinien: ausgewählte Aspekte europäischer Chinapolitik Yu-ru Lian: Eine „Natürliche Partnerschaftsbeziehung“ zwischen China und Deutschland Heinz Nissel: Indien: eine Regionalmacht und ihre geo-politischen Interessen Christian Wipperfürth: Russland zwischen dem Westen und China August Pradetto: Autokratische Souveränität und strategische Konkurrenz: Zentralasien und die Weltmächte Gunther Hauser und Gerald Brettner-Messler: Asiens Aufstieg in der Weltpolitik – ein Ausblick

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.07.2020
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Kasachisch ist eine Turksprache, die überwiegend in Zentralasien gesprochen wird und in der Republik Kasachstan den Status einer Staatssprache besitzt. Der Wortschatz der kasachischen Sprache befindet sich in einem Umbruch, der durch die postsowjetische Reform ausgelöst wurde. Diese Veränderungen sowie Entwicklungstendenzen im Sprachsystem untersucht Saltanat Rakhimzhanova in ihrer Studie. Sie fragt dabei unter anderem nach den Zielen, die die Sprach- und Terminologiepolitik in Kasachstan verfolgt. Wie findet die praktische Umsetzung der Terminologieplanung statt? Wie sieht die Praxis der Terminologiearbeit aus? Zentraler Untersuchungsgegenstand ist die Fachlexik einer sogenannten „weichen“, etablierten Gesellschaftswissenschaft einerseits und einer „harten“, jüngeren Computerwissenschaft andererseits. Die gesellschaftspolitische Terminologie wurde ausgewählt, da sie sozialpolitische Veränderungsprozesse unmittelbar widerspiegelt. Die Fachlexik der Computerwissenschaften zeichnet sich hingegen dadurch aus, dass sie zumeist aus dem Englischen stammt und in viele Sprachen der Welt ohne jede Veränderung oder mit geringer orthografischer Anpassung übernommen wird. Die qualitative empirische Analyse dieses Materials liefert Erkenntnisse zu den Bildungswegen neuer Fachlexik und hält vorherrschende Arbeitsweisen sowie Regelmäßigkeiten und Besonderheiten in der kasachischen Terminologiebildung fest.

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Kasachisch ist eine Turksprache, die überwiegend in Zentralasien gesprochen wird und in der Republik Kasachstan den Status einer Staatssprache besitzt. Der Wortschatz der kasachischen Sprache befindet sich in einem Umbruch, der durch die postsowjetische Reform ausgelöst wurde. Diese Veränderungen sowie Entwicklungstendenzen im Sprachsystem untersucht Saltanat Rakhimzhanova in ihrer Studie. Sie fragt dabei unter anderem nach den Zielen, die die Sprach- und Terminologiepolitik in Kasachstan verfolgt. Wie findet die praktische Umsetzung der Terminologieplanung statt? Wie sieht die Praxis der Terminologiearbeit aus? Zentraler Untersuchungsgegenstand ist die Fachlexik einer sogenannten 'weichen', etablierten Gesellschaftswissenschaft einerseits und einer 'harten', jüngeren Computerwissenschaft andererseits. Die gesellschaftspolitische Terminologie wurde ausgewählt, da sie sozialpolitische Veränderungsprozesse unmittelbar widerspiegelt. Die Fachlexik der Computerwissenschaften zeichnet sich hingegen dadurch aus, dass sie zumeist aus dem Englischen stammt und in viele Sprachen der Welt ohne jede Veränderung oder mit geringer orthografischer Anpassung übernommen wird. Die qualitative empirische Analyse dieses Materials liefert Erkenntnisse zu den Bildungswegen neuer Fachlexik und hält vorherrschende Arbeitsweisen sowie Regelmäßigkeiten und Besonderheiten in der kasachischen Terminologiebildung fest.

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