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Linhart, Katharina: Nordkorea - ein Land im Umb...
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Erscheinungsdatum: 03/2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Nordkorea - ein Land im Umbruch, Titelzusatz: Vom 'Schurkenstaat' zum internationalenWirtschaftspartner?, Autor: Linhart, Katharina, Verlag: VDM Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Sonstiges, Seiten: 108, Informationen: Paperback, Gewicht: 177 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.02.2020
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Bergmaier, K: Biografische Muster, Lebensläufe ...
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Erscheinungsdatum: 26.06.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Biografische Muster, Lebensläufe und Lebenskonstruktionen zwischen Kontinuität und Umbruch, Auflage: 1. Auflage von 2010 // 1. Auflage, Autor: Bergmaier, Katharina, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 40, Gewicht: 72 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 19.02.2020
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Nochmal Deutschboden
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"Wenn du nochmal in unsere Kleinstadt kommst, muss es ein politisches Buch werden."Deutschland im Frühjahr und Sommer 2019: Die AfD wird zur Volkspartei im Osten. Merkel hat Zitteranfälle. Vor zehn Jahren stattete der Reporter Moritz von Uslar der Kleinstadt Zehdenick im Landkreis Oberhavel in der brandenburgischen Provinz einen Besuch ab. Nun kehrt er zurück, er bleibt vier Monate und - wie schon in seinem damaligen Buch "Deutschboden" - lässt er die Geschichte und die Einwohner des Städtchens auf sich zukommen. Er sitzt in illegalen Kneipen, in Wohnzimmern und in Getränkemärkten. Er notiert mit oder lässt das Aufnahmegerät laufen. Das Urgestein Blocky, der Kneipenmann Heiko Schröder und die tätowierten Punks Raul und Eric tauchen wieder auf, neues Personal tritt nach vorne: die Bäckersfrau Katharina, das Barmädchen Pretty Baby, ein linker Skinhead, der in den 1990er-Jahren vor den rechten Glatzen fliehen musste. Anders als vor zehn Jahren ist der Reporter in der Kleinstadt aber kein Fremder mehr, und sehr schnell wird klar: Das ist hier nicht mehr das Deutschland, das es vor zehn Jahren war. Der Ton zwischen den Bewohnern hat sich verschärft. "Wenn du noch mal in unsere Stadt kommst, dann musst du ein politisches Buch schreiben", hatte Raul, einer der Protagonisten, dem Reporter erklärt. Wer dieses Land im Umbruch - 30 Jahre nach dem Mauerfall - verstehen möchte, der sollte Moritz von Uslar, dem großen Geschichtenerzähler, dem Menschenfreund und wachen politischen Geist, auf seine Reise folgen. Haut rein. Wird nicht nur lustig dieses Mal.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Nochmal Deutschboden (eBook, ePUB)
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»Wenn du nochmal in unsere Kleinstadt kommst, muss es ein politisches Buch werden.« Deutschland im Frühjahr und Sommer 2019: Die AfD wird zur Volkspartei im Osten. Merkel hat Zitteranfälle. Vor zehn Jahren stattete der Reporter Moritz von Uslar der Kleinstadt Zehdenick im Landkreis Oberhavel in der brandenburgischen Provinz einen Besuch ab. Nun kehrt er zurück, er bleibt vier Monate und - wie schon in seinem damaligen Buch »Deutschboden« - lässt er die Geschichte und die Einwohner des Städtchens auf sich zukommen. Er sitzt in illegalen Kneipen, in Wohnzimmern und in Getränkemärkten. Er notiert mit oder lässt das Aufnahmegerät laufen. Das Urgestein Blocky, der Kneipenmann Heiko Schröder und die tätowierten Punks Raul und Eric tauchen wieder auf, neues Personal tritt nach vorne: die Bäckersfrau Katharina, das Barmädchen Pretty Baby, ein linker Skinhead, der in den 1990er-Jahren vor den rechten Glatzen fliehen musste. Anders als vor zehn Jahren ist der Reporter in der Kleinstadt aber kein Fremder mehr, und sehr schnell wird klar: Das ist hier nicht mehr das Deutschland, das es vor zehn Jahren war. Der Ton zwischen den Bewohnern hat sich verschärft. »Wenn du noch mal in unsere Stadt kommst, dann musst du ein politisches Buch schreiben«, hatte Raul, einer der Protagonisten, dem Reporter erklärt. Wer dieses Land im Umbruch - 30 Jahre nach dem Mauerfall - verstehen möchte, der sollte Moritz von Uslar, dem großen Geschichtenerzähler, dem Menschenfreund und wachen politischen Geist, auf seine Reise folgen. Haut rein. Wird nicht nur lustig dieses Mal.

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Stand: 19.02.2020
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"Wenn du nochmal in unsere Kleinstadt kommst, muss es ein politisches Buch werden."Deutschland im Frühjahr und Sommer 2019: Die AfD wird zur Volkspartei im Osten. Merkel hat Zitteranfälle. Vor zehn Jahren stattete der Reporter Moritz von Uslar der Kleinstadt Zehdenick im Landkreis Oberhavel in der brandenburgischen Provinz einen Besuch ab. Nun kehrt er zurück, er bleibt vier Monate und - wie schon in seinem damaligen Buch "Deutschboden" - lässt er die Geschichte und die Einwohner des Städtchens auf sich zukommen. Er sitzt in illegalen Kneipen, in Wohnzimmern und in Getränkemärkten. Er notiert mit oder lässt das Aufnahmegerät laufen. Das Urgestein Blocky, der Kneipenmann Heiko Schröder und die tätowierten Punks Raul und Eric tauchen wieder auf, neues Personal tritt nach vorne: die Bäckersfrau Katharina, das Barmädchen Pretty Baby, ein linker Skinhead, der in den 1990er-Jahren vor den rechten Glatzen fliehen musste. Anders als vor zehn Jahren ist der Reporter in der Kleinstadt aber kein Fremder mehr, und sehr schnell wird klar: Das ist hier nicht mehr das Deutschland, das es vor zehn Jahren war. Der Ton zwischen den Bewohnern hat sich verschärft. "Wenn du noch mal in unsere Stadt kommst, dann musst du ein politisches Buch schreiben", hatte Raul, einer der Protagonisten, dem Reporter erklärt. Wer dieses Land im Umbruch - 30 Jahre nach dem Mauerfall - verstehen möchte, der sollte Moritz von Uslar, dem großen Geschichtenerzähler, dem Menschenfreund und wachen politischen Geist, auf seine Reise folgen. Haut rein. Wird nicht nur lustig dieses Mal.

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»Wenn du nochmal in unsere Kleinstadt kommst, muss es ein politisches Buch werden.« Deutschland im Frühjahr und Sommer 2019: Die AfD wird zur Volkspartei im Osten. Merkel hat Zitteranfälle. Vor zehn Jahren stattete der Reporter Moritz von Uslar der Kleinstadt Zehdenick im Landkreis Oberhavel in der brandenburgischen Provinz einen Besuch ab. Nun kehrt er zurück, er bleibt vier Monate und - wie schon in seinem damaligen Buch »Deutschboden« - lässt er die Geschichte und die Einwohner des Städtchens auf sich zukommen. Er sitzt in illegalen Kneipen, in Wohnzimmern und in Getränkemärkten. Er notiert mit oder lässt das Aufnahmegerät laufen. Das Urgestein Blocky, der Kneipenmann Heiko Schröder und die tätowierten Punks Raul und Eric tauchen wieder auf, neues Personal tritt nach vorne: die Bäckersfrau Katharina, das Barmädchen Pretty Baby, ein linker Skinhead, der in den 1990er-Jahren vor den rechten Glatzen fliehen musste. Anders als vor zehn Jahren ist der Reporter in der Kleinstadt aber kein Fremder mehr, und sehr schnell wird klar: Das ist hier nicht mehr das Deutschland, das es vor zehn Jahren war. Der Ton zwischen den Bewohnern hat sich verschärft. »Wenn du noch mal in unsere Stadt kommst, dann musst du ein politisches Buch schreiben«, hatte Raul, einer der Protagonisten, dem Reporter erklärt. Wer dieses Land im Umbruch - 30 Jahre nach dem Mauerfall - verstehen möchte, der sollte Moritz von Uslar, dem großen Geschichtenerzähler, dem Menschenfreund und wachen politischen Geist, auf seine Reise folgen. Haut rein. Wird nicht nur lustig dieses Mal.

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Stand: 19.02.2020
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Prag Mitte Transit
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August 1968: Einmarsch derTruppen der Sowjetunion und anderer Warschauer-Pakt-Staaten in dieTschechoslowakei, um der politischen Bewegung des „Prager Frühlings" ein gewaltsames Ende zu bereiten.Für Eckard, Dozent an einer ostdeutschen Universität, seine Frau Edith und ihre Freunde Pierre, dessen Frau Katharina, den jungen Historiker Wolf und andere, die sich trotz wachsenden Drucks des DDR-Staates gegen jede politische Opposition zu wehren suchen, bedeutet dies die Vernichtung letzter Hoffnung auf freiheitliche Entwicklungen in den sozialistischen Diktaturen Mittel- und Osteuropas. Die erhellendeWechselseitigkeit von Freiheit durch Wahrheit und Wahrheit durch Freiheit warfür sie alle in Prag greifbar gewesen. Im Herbst 1968 befreunden sich Eckardund Edith mit Václav Kohout, einem jungen tschechischen Germanisten, der beidieser Gelegenheit seine zukünftige Frau Helgard, eine Kollegin von Eckard,kennen lernt und später heiratet. Václav ahnt nicht, dass Helgard als IM Monikaauch über seine politische Gesinnung denunzierend berichtet hat. Eine Wahrheit,die auch Eckard und Edith erst 25 Jahre später entsetzt erfahren.Auf verschiedenen Erzählebenen führt der Autor uns durch das Leben der Protagonisten bis in die aktuelle Wirklichkeit. Im Epilog erscheint der politische Umbruch von 1989 mit dem Ende der Diktatur wie eine Krönung des Widerstandes von 1968. Prag als geschichtsträchtiger Ort europäischer - geistiger und existenzieller - Mitte wird im Romangeschehen immer wieder ins Bild gesetzt, vermittelt zudem als Erlebnisraum zwischen den Erzählebenen der Zeitläufte nach 1968. Das magische Milieu der Stadt öffnet - nicht zuletzt durch die Präsenz von Kafkas Texten und Lebensspur - eine Bühne der Surrealität und überzeitlichen Absurdität: Sie findet ihre besondere Kristallisation auf der den ganzen Text überlagernden Ebene der Gleichnisse vom fiktiven Volk der Kaskadier. Diese kleinen Texte bewirken nicht nur eine Bindung zwischen den gebrochenen Erzählsträngen einzelner Episoden, sieverschaffen dem Leser zugleich Zwischenräume für zeitgeschichtliches Reflektieren.Der Roman Meinholds stellt ein Formexperiment dar, das die geschichtliche Neugier des Lesers für ein einzigartiges, hochdramatisches wie folgenreiches Geschehen im Zentrum des 20. Jahrhunderts wach hält.Gottfried Meinhold1936 in Erfurt geboren, dort Schulbesuch, Abitur und Lehrerstudium am Pädagogischen Institut. 1959 Examen als Dipl.-Phil. an der Universität Jena, 1964 Promotion an der Humboldt-Universität Berlin. Ab 1964 Tätigkeit an der Universität Jena, 1968 Habilitation, 1971 Dozent für Phonetik und Sprechwissenschaft, 1985 a. o.Prof., 1990-93 Prorektor, 1993 Lehrstuhl für Phonetik und Sprechwissenschaft,2001 Eintritt in den Ruhestand. Zahlreiche fachwissenschaftliche und literarische Publikationen.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Russland Hören
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„Auch wenn man uns in sieben Wassern wäscht, bleibt unser russisches Wesen erhalten!“ Was macht sie aus - die „waschechte“ russische Seele, die der Dichter Iwan Turgenjew nicht ohne Stolz beschreibt? Ist es der orthodoxe Glaube, der Patriotismus, die tiefe Liebe zur eigenen Kultur, zu den Dichtern und Komponisten, die für das Volk stets moralische Anführer und Propheten waren? Sehen sich die Russen als Europäer oder als Asiaten? Woher nehmen sie ihren unerschütterlichen Überlebenswillen, ihre Hoffnung - über alle Kriege, Krisen und Katastrophen hinweg? Die Slawistin, Musikwissenschaftlerin und Rundfunkjournalistin Antje Hinz macht sich auf die Suche nach der russischen Seele: beginnend beim Gründungsmythos der Kiewer Rus, der Herrschaft der Rjurik-Fürsten und der Christianisierung Russlands über die fruchtbaren Einflüsse aus Byzanz, die Jahre der tataro-mongolischen Fremdherrschaft, die Zaren-Dynastie der Romanows bis zum Aufbruch der russischen Avantgarde zu Beginn des 20. Jahrhunderts, über die Terrorherrschaft Stalins und bis zum Wandel Russlands unter Michail Gorbatschow mit Glasnost und Perestroika. Der bekannte Schauspieler Rolf Becker entführt den Hörer in imposante Kirchen zu den Schöpfern der „Fenster zu Gott“ – den prachtvollen Ikonen. Er besucht Kiew, Nowgorod, Sankt Petersburg und Moskau, berichtet von kühnen Fürsten, weltoffenen Handelsleuten, von Zaren und Zarinnen – grausam und machthungrig - aber auch weltoffen und kunstsinnig. Er trifft auf Märchenwesen wie die Hexe Baba Jaga und begegnet mit Originalzitaten den Helden der großen russischen Romane und Opern. Er durchstreift die künstlerische Avantgarde, skandiert ihre Manifeste und präsentiert ihre bahnbrechenden Schöpfungen. Und wirft einen Blick in die Zukunft Russlands, losgelöst von aktuellen politischen Ereignissen und Debatten. 01 Ungeklärte Anfänge: europäisch oder asiatisch? 02 Christianisierung: Entwicklung von Sprache und Schrift 03 Kiew: die Mutter aller russischen Städte 04 Nowgorod: die „neue Stadt“ unter westlichem Einfluss 05 Der Goldene Ring: Natur, Architektur und Volkskunst 06 Moskau: das dritte Rom und die Macht der Ikonen 07 Die Moskowitische Renaissance: Russlands Aufstieg zum Zarenreich 08 Kosakenaufstände und religiöses Theater: die Dynastie der Romanow 09 Aufbruch gen Westen: Sankt Petersburg unter Peter dem Großen 10 Französische Lebensart und italienische Oper: der Hof unter Katharina II. 11 Ein Zar gegen Napoleon für russische Ideale: Alexander I. 12 “Fenster nach Europa“: Sankt Petersburg in literarischen Portraits 13 Widerhall der russischen Kultur: das „Mächtige Häuflein“ 14 Sehnsucht nach erfüllter Liebe: Peter Tschaikowsky 15 Keimzelle für Demokratie und Geist: die russische Intelligenzija 16 Vom schwarzen Quadrat zum roten Stern: die russische Avantgarde 17 Höhensprünge: das Ballett unter Sergej Diaghilew 18 Verleumdung, Verfolgung und Willkür: Stalins Schreckensherrschaft 19 „Volksverbunden und massenverständlich“: der Sozialistische Realismus 20 Patriotismus, Glaube und Kultur: Russland im Umbruch

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
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„Auch wenn man uns in sieben Wassern wäscht, bleibt unser russisches Wesen erhalten!“ Was macht sie aus - die „waschechte“ russische Seele, die der Dichter Iwan Turgenjew nicht ohne Stolz beschreibt? Ist es der orthodoxe Glaube, der Patriotismus, die tiefe Liebe zur eigenen Kultur, zu den Dichtern und Komponisten, die für das Volk stets moralische Anführer und Propheten waren? Sehen sich die Russen als Europäer oder als Asiaten? Woher nehmen sie ihren unerschütterlichen Überlebenswillen, ihre Hoffnung - über alle Kriege, Krisen und Katastrophen hinweg? Die Slawistin, Musikwissenschaftlerin und Rundfunkjournalistin Antje Hinz macht sich auf die Suche nach der russischen Seele: beginnend beim Gründungsmythos der Kiewer Rus, der Herrschaft der Rjurik-Fürsten und der Christianisierung Russlands über die fruchtbaren Einflüsse aus Byzanz, die Jahre der tataro-mongolischen Fremdherrschaft, die Zaren-Dynastie der Romanows bis zum Aufbruch der russischen Avantgarde zu Beginn des 20. Jahrhunderts, über die Terrorherrschaft Stalins und bis zum Wandel Russlands unter Michail Gorbatschow mit Glasnost und Perestroika. Der bekannte Schauspieler Rolf Becker entführt den Hörer in imposante Kirchen zu den Schöpfern der „Fenster zu Gott“ – den prachtvollen Ikonen. Er besucht Kiew, Nowgorod, Sankt Petersburg und Moskau, berichtet von kühnen Fürsten, weltoffenen Handelsleuten, von Zaren und Zarinnen – grausam und machthungrig - aber auch weltoffen und kunstsinnig. Er trifft auf Märchenwesen wie die Hexe Baba Jaga und begegnet mit Originalzitaten den Helden der grossen russischen Romane und Opern. Er durchstreift die künstlerische Avantgarde, skandiert ihre Manifeste und präsentiert ihre bahnbrechenden Schöpfungen. Und wirft einen Blick in die Zukunft Russlands, losgelöst von aktuellen politischen Ereignissen und Debatten. 01 Ungeklärte Anfänge: europäisch oder asiatisch? 02 Christianisierung: Entwicklung von Sprache und Schrift 03 Kiew: die Mutter aller russischen Städte 04 Nowgorod: die „neue Stadt“ unter westlichem Einfluss 05 Der Goldene Ring: Natur, Architektur und Volkskunst 06 Moskau: das dritte Rom und die Macht der Ikonen 07 Die Moskowitische Renaissance: Russlands Aufstieg zum Zarenreich 08 Kosakenaufstände und religiöses Theater: die Dynastie der Romanow 09 Aufbruch gen Westen: Sankt Petersburg unter Peter dem Grossen 10 Französische Lebensart und italienische Oper: der Hof unter Katharina II. 11 Ein Zar gegen Napoleon für russische Ideale: Alexander I. 12 “Fenster nach Europa“: Sankt Petersburg in literarischen Portraits 13 Widerhall der russischen Kultur: das „Mächtige Häuflein“ 14 Sehnsucht nach erfüllter Liebe: Peter Tschaikowsky 15 Keimzelle für Demokratie und Geist: die russische Intelligenzija 16 Vom schwarzen Quadrat zum roten Stern: die russische Avantgarde 17 Höhensprünge: das Ballett unter Sergej Diaghilew 18 Verleumdung, Verfolgung und Willkür: Stalins Schreckensherrschaft 19 „Volksverbunden und massenverständlich“: der Sozialistische Realismus 20 Patriotismus, Glaube und Kultur: Russland im Umbruch

Anbieter: Orell Fuessli CH
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