Angebote zu "Gottfried" (10 Treffer)

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Wie ein zweites Leben: Biografisches im Umbruch...
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Anbieter: reBuy
Stand: 20.09.2020
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Bei mir laufen Fäden zusammen
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Max Rychner zählt zu den herausragenden Literaturkritikern und Essayisten dieses Jahrhunderts. Sein Werk stand im Dienst der Vermittlung vor allem der französischen Kultur in Deutschland und des klassischen Erbes im Auf- und Umbruch des 20. Jahrhunderts. Auch als Entdecker und Förderer von jungen Autoren hat Max Rychner sich große Verdienste erworben. Früh erkannte er die Bedeutung Walter Benjamins oder Peter Szondis, und er zählte zu den ersten, die Paul Celans oder Cyrus Atabays Gedichte abdruckten. "Bei mir laufen Fäden zusammen" enthält eine Auswahl seiner wichtigsten Essays, darunter Aufsätze zu Ovid, Lichtenberg, Rahel Varnhagen, Else Lasker-Schüler, Max Frisch, Marcel Proust, Paul Valéry, Ezra Pound, André Gide, André Malraux, und seiner Rezensionen, unter anderem über Robert Walser, Arno Schmidt, Uwe Johnson und Erich Fried. Bisher unveröffentlichte Briefe Rychners, u. a. an Hugo Loetscher, Gershom Scholem, Hugo von Hofmannsthal, Rainer Maria Rilke und Thomas Mann, zeigen neben der literaturkritischen Betrachtung auch das freundschaftliche Gespräch mit den Schriftstellern. "Herr Rychner ist Schweizer, ich kenne ihn nicht. Er war vor 33 bei der "Kölner Zeitung" tätig u hat damals schon sehr schöne Dinge über mich geschrieben. Er gilt als der massgeblichste internationale Kritiker u. Recensent innerhalb der europäischen Literatur." Gottfried Benn an F. W. Oelze, 7.8.1949

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Stand: 20.09.2020
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Kunst und Architektur zwischen den Jahrhunderten
48,00 € *
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2014 feierte die Universität Zürich das 100-Jahr-Jubiläum des Kollegiengebäudes des bekannten Architekten Karl Moser (1860-1936), des nachmaligen Professors an der Architekturschule des schweizerischen Polytechnikums (der heutigen ETH) und Gründungspräsidenten der Internationalen Kongresse für Moderne Architektur (CIAM).Das Universitätsgebäude ist ein Hauptwerk eines der führenden Vertreter der modernen Architektur in der Schweiz, das im Hochschulbau der Zeit international ein Zeichen setzte. Zugleich ist das Kollegiengebäude eines der prominentesten Bauwerke der Stadt Zürich, das sich in idealer Konkurrenz zu Gottfried Sempers Polytechnikum über der Altstadt erhebt und bis heute die markante "Stadtkrone" Zürichs bildet. Indes ist das Entstehungsjahr des Gebäudes nicht nur für die Universität von zentraler Bedeutung: 1914 steht am Ende des "langen 19. Jahrhunderts" und markiert damit einen Moment der Krise, einen epochalen Umbruch in der abendländischen Kulturgeschichte.Die in diesem Band versammelten Beiträge drehen sich um wichtige künstlerische und kulturelle Ereignisse, die in diesem europäischen Schicksalsjahr eingetreten sind, und setzen diese in den Zusammenhang mit dem Neubau des Universitätsgebäudes. Neben Aufsätzen zur Kunst und Architektur von Mosers Bauwerk stehen Themen wie der Werkbundstreit in Deutschland, die Auswirkungen des Krieges auf die künstlerische Produktion, die Genese von Dada Zürich sowie die Emergenz der visuellen Kultur der Metro pole zur Diskussion. Neben arrivierten Wissenschaftlern kommen jüngere Forschende zu Wort, die Mosers Modernität in einem grösseren internationalen Zusammenhang situieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Metaphysik und Moderne
77,90 CHF *
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Der Band versammelt neue Beiträge zu Thomas Mann und dem geistesgeschichtlichen Kontext der deutschen und dänischen Literatur im Umbruch von Realismus zur Moderne. Im Mittelpunkt: die fruchtbare Wechselbeziehung von philosophischem Denken und literarischem Schreiben, deren exemplarischen Bezugspunkt die Moderne in der Philosophie Arthur Schopenhauers und ihrer Perspektivierung durch Friedrich Nietzsche findet. Es ist der Verlust einer absoluten sinngebenden Instanz in der Moderne, der das einzelne Subjekt auf die Grenzen menschlicher Existenz zurückwirft und die Sinnfrage angesichts des Todes und der Vergänglichkeit des Menschen neu stellt. Mit den literarischen Antworten auf den Wegfall überlieferter metaphysischer Sinngebungsmodelle dringen die Beiträge dieses Bandes ins metaphysische Gravitationszentrum am Aufbruch zur Moderne vor. Behandelt werden neben Thomas Mann und Wilhelm Raabe u. a. Theodor Storm, Henrik Pontoppidan, Hofmannsthal und Rilke. Inhalt Vorwort Andreas Blödorn/Sören R. Fauth: 'At blive sig selv' og 'ad være sig selv' 1. Zwischen Genialität und Wahnsinn: Paradigmen der Moderne Sven Aage Jörgensen: Der tolle Moltke Rasmus Fog: Kreativitet, Genialitet og Hjerneforskning Uffe Hansen: Gottfried Kellers Pankraz der Schmoller als 'realistischer' Text Sören Schou: Leif E. Christensens Hundebænken – en fortælling om ondskab Matthias Kossler: Ästhetik als Aufklärungskritik bei Schopenhauer und Nietzsche 2. Grenzen zum Jenseits: Metaphysische Positionen in der Moderne Heinrich Detering: 'Der blinde Fleck der Sprache'. Adnoten zu einem Paradoxon Sören R. Fauth: Metaphysischer Realismus und Willensverneinung in Wilhelm Raabes Erzählungen Zum wilden Mann, Unruhige Gäste, Die Akten der Vogelsangs und Wunnigel Gisli Magnusson: Rilke und der Okkultismus Steffen Arndal: 'Ohne alle Kenntnis der Perspektive?' Zur Raumperzeption in Rainer Maria Rilkes Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge Karin Wolgast: Metaphysische Modernität verkleidet als mittelalterliche mysteria: Hugo von Hofmannsthals Jedermann in der Inszenierung von Max Reinhardt 3. Diesseitige Welt und metaphysische Ahnung bei Thomas Mann Bengt Algot Sörensen: Thomas Manns Tristan im Kontext der europäischen Dekadenz Andreas Blödorn: Perspektivenwechsel und Referenz. Zur Metaphorik des Todes in Thomas Manns frühen Erzählungen Herbert Lehnert: Nietzsche-Vision und Nietzsche-Kritik in Thomas Manns Werk Christian Gloystein: Moderne und Ambivalenz im Zauberberg Ruprecht Wimmer: Die 'perspektivenschöne Hauptstadt'. München im Doktor Faust Hermann Kurzke: Thomas Mann verstehen. Zu Geschichte und Gegenwart seiner Inanspruchnahme Manfred Dierks: Abschied mit Thomas Mann Börge Kristiansen: Schriftenverzeichnis

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Fremd- und Selbstwahrnehmung Goethes in seiner ...
21,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Deutsches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Goethes ,Italienische Reise' war ein bedeutungsvolles Werk in der Reiseliteratur des 18. Jahrhunderts. Es stellte nicht nur für seine Leser, sondern auch für Goethe selbst einen Umbruch in seinem Leben dar. Die Wahrnehmung der Dinge spielt dabei eine zentrale Rolle und soll auch den Fokus der vorliegenden Arbeit bilden. Dabei werde ich versuchen mich den einzelnen Aspekten von Goethes Werk methodisch auf einer biographischen Ebene zu nähern. Weiterhin werde ich die geistesgeschichtlichen Aspekte des 18. Jahrhunderts mit ihrer Bedeutung für Goethe und das Reisen herausstellen. Anfangs wird der Reisebegriff im 18. Jahrhundert dargestellt und erläutert. Dabei wird versucht zu klären, wie die Menschen im 18. Jahrhundert verreist sind und aus welchen Gründen sie dies taten. An dieser Stelle dürfen die historischen Erfahrungen von Goethe nicht fehlen, da es von Bedeutung ist zu wissen, welche Erlebnisse er auf dem Gebiet bereits hatte. Anschliessend wird auf die allgemeine Wahrnehmung Italiens und im Besonderen Roms im 18. Jahrhundert eingegangen und wie diese erlebt wurde. Um Goethes Beobachtungsweisen zu verstehen, soll das Thema in einen biographischen Kontext eingeordnet werden. Zunächst werden die Gründe aufgezeigt, die Goethe zu seiner Reise bewegt haben. Dazu gehören sowohl seine Vorkenntnisse über Italien als auch sein Deutschland-Bild. Es soll dargestellt werden, in welchem Lebensabschnitt Goethe sich zum Zeitpunkt der Reise befand und was er sich von seinem Italien-Aufenthalt erhoffte. Der Hauptteil der Arbeit beschäftigt sich mit Goethes Fremd- und Selbstwahrnehmung während der Reise. Insgesamt gibt es dort unzählige Aspekte, die man in Bezug auf seine Wahrnehmung untersuchen könnte. Grösstenteils besc

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Stand: 20.09.2020
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Fremd- und Selbstwahrnehmung Goethes in seiner ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Deutsches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Goethes ,Italienische Reise' war ein bedeutungsvolles Werk in der Reiseliteratur des 18. Jahrhunderts. Es stellte nicht nur für seine Leser, sondern auch für Goethe selbst einen Umbruch in seinem Leben dar. Die Wahrnehmung der Dinge spielt dabei eine zentrale Rolle und soll auch den Fokus der vorliegenden Arbeit bilden. Dabei werde ich versuchen mich den einzelnen Aspekten von Goethes Werk methodisch auf einer biographischen Ebene zu nähern. Weiterhin werde ich die geistesgeschichtlichen Aspekte des 18. Jahrhunderts mit ihrer Bedeutung für Goethe und das Reisen herausstellen. Anfangs wird der Reisebegriff im 18. Jahrhundert dargestellt und erläutert. Dabei wird versucht zu klären, wie die Menschen im 18. Jahrhundert verreist sind und aus welchen Gründen sie dies taten. An dieser Stelle dürfen die historischen Erfahrungen von Goethe nicht fehlen, da es von Bedeutung ist zu wissen, welche Erlebnisse er auf dem Gebiet bereits hatte. Anschliessend wird auf die allgemeine Wahrnehmung Italiens und im Besonderen Roms im 18. Jahrhundert eingegangen und wie diese erlebt wurde. Um Goethes Beobachtungsweisen zu verstehen, soll das Thema in einen biographischen Kontext eingeordnet werden. Zunächst werden die Gründe aufgezeigt, die Goethe zu seiner Reise bewegt haben. Dazu gehören sowohl seine Vorkenntnisse über Italien als auch sein Deutschland-Bild. Es soll dargestellt werden, in welchem Lebensabschnitt Goethe sich zum Zeitpunkt der Reise befand und was er sich von seinem Italien-Aufenthalt erhoffte. Der Hauptteil der Arbeit beschäftigt sich mit Goethes Fremd- und Selbstwahrnehmung während der Reise. Insgesamt gibt es dort unzählige Aspekte, die man in Bezug auf seine Wahrnehmung untersuchen könnte. Grösstenteils beschäftigt Goethe sich jedoch mit drei Hauptmotiven, nämlich der Natur, der Kunst und den Menschen. Die Betrachtung der menschlichen Gesellschaft soll dabei den Kern dieser Arbeit bilden. Es wird sowohl geschildert, wie Goethe das italienische Volk als Ganzes sieht, als auch einzelne Episoden, die exemplarisch aus dem Buch herausgestellt werden. Abschliessend wird Goethes Veränderung nach der Reise beschrieben. Es wird versucht zu klären, ob er seine Hoffnungen und Erwartungen bestätigt sieht und ob ihm seine Selbstfindung gelungen ist. Hier ist seine Hinwendung zur Weltliteratur von entscheidender Bedeutung und soll ebenfalls erläutert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Fremd- und Selbstwahrnehmung Goethes in seiner ...
15,50 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Deutsches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Goethes ,Italienische Reise' war ein bedeutungsvolles Werk in der Reiseliteratur des 18. Jahrhunderts. Es stellte nicht nur für seine Leser, sondern auch für Goethe selbst einen Umbruch in seinem Leben dar. Die Wahrnehmung der Dinge spielt dabei eine zentrale Rolle und soll auch den Fokus der vorliegenden Arbeit bilden. Dabei werde ich versuchen mich den einzelnen Aspekten von Goethes Werk methodisch auf einer biographischen Ebene zu nähern. Weiterhin werde ich die geistesgeschichtlichen Aspekte des 18. Jahrhunderts mit ihrer Bedeutung für Goethe und das Reisen herausstellen. Anfangs wird der Reisebegriff im 18. Jahrhundert dargestellt und erläutert. Dabei wird versucht zu klären, wie die Menschen im 18. Jahrhundert verreist sind und aus welchen Gründen sie dies taten. An dieser Stelle dürfen die historischen Erfahrungen von Goethe nicht fehlen, da es von Bedeutung ist zu wissen, welche Erlebnisse er auf dem Gebiet bereits hatte. Anschließend wird auf die allgemeine Wahrnehmung Italiens und im Besonderen Roms im 18. Jahrhundert eingegangen und wie diese erlebt wurde. Um Goethes Beobachtungsweisen zu verstehen, soll das Thema in einen biographischen Kontext eingeordnet werden. Zunächst werden die Gründe aufgezeigt, die Goethe zu seiner Reise bewegt haben. Dazu gehören sowohl seine Vorkenntnisse über Italien als auch sein Deutschland-Bild. Es soll dargestellt werden, in welchem Lebensabschnitt Goethe sich zum Zeitpunkt der Reise befand und was er sich von seinem Italien-Aufenthalt erhoffte. Der Hauptteil der Arbeit beschäftigt sich mit Goethes Fremd- und Selbstwahrnehmung während der Reise. Insgesamt gibt es dort unzählige Aspekte, die man in Bezug auf seine Wahrnehmung untersuchen könnte. Größtenteils besc

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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Metaphysik und Moderne
42,00 € *
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Der Band versammelt neue Beiträge zu Thomas Mann und dem geistesgeschichtlichen Kontext der deutschen und dänischen Literatur im Umbruch von Realismus zur Moderne. Im Mittelpunkt: die fruchtbare Wechselbeziehung von philosophischem Denken und literarischem Schreiben, deren exemplarischen Bezugspunkt die Moderne in der Philosophie Arthur Schopenhauers und ihrer Perspektivierung durch Friedrich Nietzsche findet. Es ist der Verlust einer absoluten sinngebenden Instanz in der Moderne, der das einzelne Subjekt auf die Grenzen menschlicher Existenz zurückwirft und die Sinnfrage angesichts des Todes und der Vergänglichkeit des Menschen neu stellt. Mit den literarischen Antworten auf den Wegfall überlieferter metaphysischer Sinngebungsmodelle dringen die Beiträge dieses Bandes ins metaphysische Gravitationszentrum am Aufbruch zur Moderne vor. Behandelt werden neben Thomas Mann und Wilhelm Raabe u. a. Theodor Storm, Henrik Pontoppidan, Hofmannsthal und Rilke. Inhalt Vorwort Andreas Blödorn/Sören R. Fauth: 'At blive sig selv' og 'ad være sig selv' 1. Zwischen Genialität und Wahnsinn: Paradigmen der Moderne Sven Aage Jörgensen: Der tolle Moltke Rasmus Fog: Kreativitet, Genialitet og Hjerneforskning Uffe Hansen: Gottfried Kellers Pankraz der Schmoller als 'realistischer' Text Sören Schou: Leif E. Christensens Hundebænken – en fortælling om ondskab Matthias Koßler: Ästhetik als Aufklärungskritik bei Schopenhauer und Nietzsche 2. Grenzen zum Jenseits: Metaphysische Positionen in der Moderne Heinrich Detering: 'Der blinde Fleck der Sprache'. Adnoten zu einem Paradoxon Sören R. Fauth: Metaphysischer Realismus und Willensverneinung in Wilhelm Raabes Erzählungen Zum wilden Mann, Unruhige Gäste, Die Akten der Vogelsangs und Wunnigel Gisli Magnusson: Rilke und der Okkultismus Steffen Arndal: 'Ohne alle Kenntnis der Perspektive?' Zur Raumperzeption in Rainer Maria Rilkes Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge Karin Wolgast: Metaphysische Modernität verkleidet als mittelalterliche mysteria: Hugo von Hofmannsthals Jedermann in der Inszenierung von Max Reinhardt 3. Diesseitige Welt und metaphysische Ahnung bei Thomas Mann Bengt Algot Sörensen: Thomas Manns Tristan im Kontext der europäischen Dekadenz Andreas Blödorn: Perspektivenwechsel und Referenz. Zur Metaphorik des Todes in Thomas Manns frühen Erzählungen Herbert Lehnert: Nietzsche-Vision und Nietzsche-Kritik in Thomas Manns Werk Christian Gloystein: Moderne und Ambivalenz im Zauberberg Ruprecht Wimmer: Die 'perspektivenschöne Hauptstadt'. München im Doktor Faust Hermann Kurzke: Thomas Mann verstehen. Zu Geschichte und Gegenwart seiner Inanspruchnahme Manfred Dierks: Abschied mit Thomas Mann Börge Kristiansen: Schriftenverzeichnis

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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Fremd- und Selbstwahrnehmung Goethes in seiner ...
12,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Deutsches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Goethes ,Italienische Reise' war ein bedeutungsvolles Werk in der Reiseliteratur des 18. Jahrhunderts. Es stellte nicht nur für seine Leser, sondern auch für Goethe selbst einen Umbruch in seinem Leben dar. Die Wahrnehmung der Dinge spielt dabei eine zentrale Rolle und soll auch den Fokus der vorliegenden Arbeit bilden. Dabei werde ich versuchen mich den einzelnen Aspekten von Goethes Werk methodisch auf einer biographischen Ebene zu nähern. Weiterhin werde ich die geistesgeschichtlichen Aspekte des 18. Jahrhunderts mit ihrer Bedeutung für Goethe und das Reisen herausstellen. Anfangs wird der Reisebegriff im 18. Jahrhundert dargestellt und erläutert. Dabei wird versucht zu klären, wie die Menschen im 18. Jahrhundert verreist sind und aus welchen Gründen sie dies taten. An dieser Stelle dürfen die historischen Erfahrungen von Goethe nicht fehlen, da es von Bedeutung ist zu wissen, welche Erlebnisse er auf dem Gebiet bereits hatte. Anschließend wird auf die allgemeine Wahrnehmung Italiens und im Besonderen Roms im 18. Jahrhundert eingegangen und wie diese erlebt wurde. Um Goethes Beobachtungsweisen zu verstehen, soll das Thema in einen biographischen Kontext eingeordnet werden. Zunächst werden die Gründe aufgezeigt, die Goethe zu seiner Reise bewegt haben. Dazu gehören sowohl seine Vorkenntnisse über Italien als auch sein Deutschland-Bild. Es soll dargestellt werden, in welchem Lebensabschnitt Goethe sich zum Zeitpunkt der Reise befand und was er sich von seinem Italien-Aufenthalt erhoffte. Der Hauptteil der Arbeit beschäftigt sich mit Goethes Fremd- und Selbstwahrnehmung während der Reise. Insgesamt gibt es dort unzählige Aspekte, die man in Bezug auf seine Wahrnehmung untersuchen könnte. Größtenteils beschäftigt Goethe sich jedoch mit drei Hauptmotiven, nämlich der Natur, der Kunst und den Menschen. Die Betrachtung der menschlichen Gesellschaft soll dabei den Kern dieser Arbeit bilden. Es wird sowohl geschildert, wie Goethe das italienische Volk als Ganzes sieht, als auch einzelne Episoden, die exemplarisch aus dem Buch herausgestellt werden. Abschließend wird Goethes Veränderung nach der Reise beschrieben. Es wird versucht zu klären, ob er seine Hoffnungen und Erwartungen bestätigt sieht und ob ihm seine Selbstfindung gelungen ist. Hier ist seine Hinwendung zur Weltliteratur von entscheidender Bedeutung und soll ebenfalls erläutert werden.

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